Für Gemeinden · Regionen · Flächeneigentümer:innen

Ihre Gemeinde macht Energie zur Gemeinschaftssache.

Sonnenstrom von kommunalen Dächern und regionalen Flächen — entwickelt, strukturiert und dauerhaft betreut. Damit die Wertschöpfung im Ort bleibt und ein sichtbares Projekt entsteht, das den Menschen vor Ort direkt nützt.

Bürgernähe

Das Vorzeigeprojekt Ihrer Gemeinde.

Eine Anlage auf einem kommunalen Dach ist mehr als Technik: Sie ist sichtbar, sie gehört zum Ort — und der Strom, den sie erzeugt, kommt den Menschen vor Ort direkt zugute. Energiewende zum Angreifen, nicht als Schlagwort.

Dasselbe Prinzip, das Siedlungen leistbaren Sonnenstrom bringt — Strom vom eigenen Dach, genutzt von den Menschen im Haus — lässt sich auf kommunalen Wohnbau übertragen: Gemeindewohnungen mit Strom vom eigenen Dach, rechtssicher aufgesetzt und dauerhaft betreut.

Naheliegende Dächer

Kommunale Gebäude zuerst.

Bauhof, Schule, Amtsgebäude, kommunaler Wohnbau: Diese Dächer stehen meist schon im Eigentum der Gemeinde. Welche sich eignen und was sie bringen, prüfen und rechnen wir für Ihre konkreten Gebäude durch — nicht am Muster, sondern an Ihrem Bestand.

Werkstatt & Fuhrpark

Bauhof

Große, oft unverschattete Dach- und Hallenflächen — und ein realer Verbrauch am Tag: Geräte, Werkstatt und die kommunale E-Flotte laufen, wenn die Sonne scheint.

Bildung

Schule

Ein Dach, das zum Stundenplan passt: Der Verbrauch liegt am Tag, wenn erzeugt wird — und die Anlage wird zum sichtbaren Beispiel für die nächste Generation.

Verwaltung

Amtsgebäude

Zentral, sichtbar, im Eigentum der Gemeinde: Das Amtsgebäude macht die Energiewende im Ortskern erlebbar — ein Zeichen, das jede Bürgerin und jeder Bürger täglich sieht.

Wohnen

Kommunaler Wohnbau

Gemeindewohnungen mit Strom vom eigenen Dach: leistbar für die Mieterinnen und Mieter, rechtssicher aufgesetzt und dauerhaft betreut — das Bewohnerstrom-Prinzip auf kommunalem Bestand.

Keine zwei Gemeinden sind gleich — welche Dächer sich rechnen, zeigt die Prüfung und die Modellrechnung durch Green Vision, bevor Sie entscheiden.

Wertschöpfung vor Ort

Region stärkt Region.

Was auf Dächern und Flächen im Ort erzeugt wird, bleibt im Ort: Strom vom eigenen Dach, genutzt von den Menschen im Haus — und eine Wertschöpfung, die nicht abfließt, sondern in der Region wirkt.

Größere Flächen lassen sich dabei doppelt nutzen: Landwirtschaft und Sonnenstrom auf derselben Fläche (Agri-PV), kommunale Dächer für die Gemeinschaft. So wächst die Erzeugung, ohne dass wertvolle Fläche verloren geht.

Aus der Kraft der Reicht-Gruppe

Was auf großer Fläche entsteht.

Halbenrain · Agri-PV

9,98 MWp

~5.000 Haushalte · Agri-PV

Projekt der Reicht-Gruppe im Energiebereich. Green Vision bündelt die Entwicklung und die laufende Betreuung solcher Anlagen.

Klartext

Die Fragen, die Gemeinden uns stellen.

Was kostet uns das?

Das hängt vom gewählten Modell ab: Die Gemeinde investiert selbst, oder ein Partner errichtet und betreibt. Wir rechnen beide Wege transparent durch — mit allen Kosten und Rückflüssen, bevor Sie entscheiden. Eine Pauschalzahl wäre unseriös: Das Modell wird auf Ihre Gebäude gerechnet. Im Erstgespräch bekommen Sie unverbindlich eine erste Einordnung für Ihre Gebäude — bevor irgendetwas unterschrieben ist.

Wer investiert — und wer trägt das Risiko?

Das legt das Eigentums- und Betreibermodell fest, das wir gemeinsam strukturieren. Möglich ist beides: Investition durch die Gemeinde oder Errichtung und Betrieb durch einen Partner. Entscheidend ist, dass Rollen, Kosten und Verantwortung vor dem Beschluss schwarz auf weiß feststehen.

Wie lange dauert es?

Als Richtwert: von der ersten Prüfung bis zur fertigen Anlage meist unter einem Jahr — abhängig von Beschlüssen, Netzbetreiber und Umfang. Die vier Phasen samt Richtwerten finden Sie auf der Startseite.

Wer wartet die Anlage?

Errichtet wird mit den Spezialisten der Reicht-Gruppe, Betrieb und Betreuung laufen dauerhaft über Green Vision. Die Gemeinschaft braucht dafür kein eigenes Personal — wir bleiben an Bord.

Eignungs-Check

Passt gemeinschaftliche Energie zu Ihrer Gemeinde?

Drei Fragen, eine erste Einordnung — Ihre Rolle ist schon eingetragen.

Kurz-Check

Wir ordnen Ihr Projekt ein.

2 / 4

Schritt 2 von 4

Der interaktive Eignungs-Check braucht JavaScript. Schreiben Sie uns stattdessen direkt — wir ordnen Ihr Projekt gerne persönlich ein.

Wer sind Sie?

Worum geht es?

Dach oder Fläche in Ihrem Eigentum oder Ihrer Verwaltung?

Ihr Zeithorizont?

Ihre Antworten verlassen den Browser nicht — erst wenn Sie auf WhatsApp oder E-Mail tippen, stehen sie in Ihrem Nachrichtenentwurf.

Kontakt

Vom eigenen Dach in die eigene Steckdose.

Sie überlegen, ob gemeinschaftliche Erzeugung für Ihre Siedlung, Ihren Betrieb oder Ihre Gemeinde passt? Wir schauen es uns gemeinsam an — partnerschaftlich, ohne Verkaufsdruck.

TT

Tobias Tyrner

Head of Energy & Partnerships

Green Vision GmbH · Römerstraße 18, 2514 Traiskirchen · FN 678519 y · Teil der Reicht-Gruppe.